Eine Gesellschaft zwischen Narzissmus, Hysterie und Abhängigkeit

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Die gesellschaftlichen Entwicklungen werden schneller, komplexer, widersprüchlicher. Das wirkt sich auf die Menschen aus. Wolfgang Schneider analysiert in seinem Buch Eine Gesellschaft zwischen Narzissmus, Hysterie und Abhängigkeit (Hogrefe 2022) die Gründe für eine steigende Tendenz zur Dramatisierung und Emotionalisierung und das Anwachsen autoritärer Tendenzen. Damit hilft er beratend Tätigen (v.a. im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie), die Perspektive eigener Klient:innen oder Patient:innen umfassender beurteilen und angemessener damit umgehen zu können. In den Bubble-Chairs im Debattenraum des Forum Wissen tauscht er sich mit Luise Poustka aus, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Göttingen.

Foto: privat

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